Spielgruppe Kindergarten Schule

25.08.2010

Öffentliches Elternseminar

Donnerstag, 16. September, 20.15 Uhr

„Fernsehen macht dick, dumm und gewalttätig!“
(Prof. Dr. Manfred Spitzer)

Medienmagie – und unsere Kinder?

Was über viele Jahre tot geschwiegen wurde, ist (endlich) wieder zum Thema geworden. Warum nur? Weil ein angesehener Professor (im weissen Kittel) mit naturwissenschaftlich belegten Fakten aufwartet, die uns ganz schön aufwühlen können. Ich rede von Manfred Spitzer (selber Vater von fünf Kindern), Professor für Neurologie in Ulm.
Im vorigen Jahr hat er gut gerüstet einen wahren Feldzug gegen das Kinderfernsehen gestartet und sorgt seither – weit über die Grenzen Deutschlands hinaus - für zum Teil sehr heftige Kontroversen. Dass es dabei um sehr viel geht, nämlich um die Zukunft unserer Kinder, liegt auf der Hand.
Was tun, damit die Kinder trotz der allgegenwärtigen Medien sich dennoch gesund entwickeln?

Kursleitung: Daniel Wirz,
Pädagogischer Leiter der NEUEN SCHULE ZUG

Keine Anmeldung erforderlich.

NEUE SCHULE ZUG, „Salesianum“, Artherstr. 55, 6300 Zug
(Bus Nr. 3 und 15 oder S2 bis „Fridbach“)
 

10.07.2010

Freie Stellen

 Wir suchen auf Anfang des neuen Schuljahres 2010/2011 (16. August 2010):

- eine Köchin/einen Koch für die Mittagsverpflegung von ca. 25 Kindern und Erwachsenen ca. 80%

- eine Handarbeitslehrerin für die Unter (1. – 3. Klasse)- und Mittelstufe (4. – 6. Klasse), je zwei Wochenstunden

Bewerbungen richten Sie bitte an:

NEUE SCHULE ZUG
Gotthardstr. 29
6300 Zug
Tel. 041 710 09 49 oder 078 866 19 19
info@neueschulezug.ch

06.06.2010

Newsletter 3/10

Neuer Standort – ein Glücksfall!

Liebe Eltern,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Interessenten,

unsere Schule muss im Sommer dieses Jahres umziehen. Darum wussten wir schon lange. Die Liegenschaft, in der wir jetzt untergebracht sind, wird umgebaut. Die Suche nach neuen Räumlichkeiten fiel, wie man sich leicht vorstellen kann, nicht leicht. Aber: Was lange währt wird endlich gut! Ja, sogar: Sehr gut!

Die NEUE SCHULE ZUG wird im Sommer in die sehr schönen und rundum zweckdienlichen Räumlichkeiten des „Salesianums“ einziehen. Etwas Besseres hätte uns wahrlich nicht passieren können.

In den letzten Jahren war hier die „International School“ eingemietet, die aus Platzgründen auf den Sommer dort auszieht. Wir hatten von allem Anfang an mit dieser Liegenschaft geliebäugelt, mussten dann aber wieder davon Abstand nehmen. In „letzter Minute“ hat sich nunmehr – ganz unverhofft – eine Lösung ergeben. Wir sind über diese Wendung natürlich überaus glücklich. 

Das am südlichen Stadtrand gelegene „Salesianum“ besteht aus der sogenannten „Villa“ aus dem 19. Jahrhundert und einem später errichteten Anbau. Es liegt etwas erhöht unweit des Sees und verfügt über ein grosszügiges Raumangebot. Immer waren dort schon Schulen untergebracht. Vor der „International School“ gab es dort eine Haushaltungsschule für Mädchen. In unmittelbarer Nähe wurden vor wenigen Jahren ein schuleigener Sportplatz und eine Aula errichtet. Nur wenige Schritte entfernt liegt der Hof „St. Karl“, ein Bio-Betrieb im Bereich Gemüseanbau, der uns bislang mit Frischprodukten für die Schulküche versorgte und weiterhin versorgen wird.

Eine Begleitperson wird die Kinder - solange erwünscht und nötig – auf dem Weg vom alten Standort zum „Salesianum“ begleiten.

Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr ist hier optimal:
Die Buslinie 3 verkehrt im Viertelstundentakt ab dem Bahnhof Zug bis Station „Fridbach“ – Fahrzeit ca. 8 Minuten – und ab hier sind es noch zwei Fussminuten. In unmittelbarer Nähe befindet sich zudem die gleichnamige Station der Stadtbahn (S1), die bald einmal im Halbstundentakt verkehren wird.

Alles in allem: Ein wunderbares Geschenk für uns alle!


Schulgeld – Stipendienfonds

Die NEUE SCHULE ZUG soll grundsätzlich allen Familien zugänglich sein.
Im Bedarfsfall steht neuerdings ein Stipendienfonds zur Verfügung.


Freie Plätze

Noch sind im
- Kindergarten (ab 5. Altersjahr) ca. 3, in der
- Unterstufe (1. – 3. Klasse) ca. 4, in der
- Mittelstufe (4. – 6. Klasse) ca. 4 Plätze frei.

Ausserdem in unserem Angebot:
- Eltern-Sprechstunde/Erziehungsbegleitung (nach Vereinbarung)
- Eltern-Kind-Gruppe (vormittags 9 – 11.30 Uhr; ab ca. 2 Jahren)
- Wald-Nachmittag (Montag, 13.30 – 16 Uhr; ab ca. 3 Jahren)
- Spielgruppe (vormittags)

Anfragen richten Sie bitte an:
- info@neueschulezug.ch oder
- Telefon: 078 866 19 19 (Karen Clarke, Schulleiterin) oder
041 710 09 49 (Daniel Wirz, Pädagogischer Leiter)


Oberstufe (7. – 9. Klasse)

Früher als ursprünglich vorgesehen gedenken wir ab dem Sommer 2011 auch noch eine Oberstufenklasse (7. – 9. Schuljahr) anzubieten. Im Laufe des kommenden Schuljahres wollen wir das entsprechende Konzept erarbeiten.

Ich wünschen Ihnen allen einen wunderschöne Sommerzeit!
Mit herzlichen Grüssen
Daniel Wirz

19.10.2009

Anmeldung 2010

Hier finden Sie das Anmeldeformular für Schule/Kindergarten/Spielgruppe.

Falls Sie sich für unsere Schule, unseren Kindergarten oder unsere Spielgruppe entschieden haben, füllen Sie das Anmeldeformular aus und senden Sie es an: 

Neue Schule Zug
Artherstr. 59
6300 Zug
041 726 29 99

 

 

 

 

 Anmeldung_Schule_2010.pdf (23 KB)

11.03.2010

Fakten aus dem Schulalltag

Ankommen und Eintreffen der Kinder
ab 7.30 Uhr

Unterrichtszeiten
8.15 – 12.00 Uhr und (ohne Mittwoch) 13.30 – 15.30 Uhr

Betreuung der Kinder
bis 16.30 Uhr (bei Bedarf)

Unterricht in Epochen
Mittelstufe 8.15 - 10.00 Uhr
Unterstufe 8.30 - 12.00 Uhr

Fachunterricht
ab 10.30 bis 12.00 Uhr: Fremdsprachen (Französisch und Englisch), Turnen, Übungsstunden, Aufgabenhilfe

Mittagsverpflegung
Das Mittagessen wird täglich frisch zubereitet (in BIO-Qualität).
Anschliessend: Betreute Mittagspause

Nachmittags
künstlerische, handwerkliche und Bewegungsfächer wie

  • Musik und Bewegung
  • Malen, Zeichnen, Plastizieren, Schnitzen, Töpfern
  • Handarbeit
  • Garten- und Waldarbeit. Mithilfe auf dem Bauernhof

Hausaufgaben
Die Kinder bekommen individuelle Hausaufgaben.

Im Vorschulbereich wird angeboten...

  • eine Mutter-/Vater-Kind Gruppe („Wiegestube“)
    für Eltern und Kinder ab 6 Monaten bis ca. 3 Jahre
  • eine Waldgruppe
  • ein Kindergarten für Kinder ab 4 Jahren

 

10.07.2010

Ferienkalender 2010/11

 

Sommerferien Sa. 03. Juli – So. 15. Aug. 2010
Herbstferien Sa. 2. Okt. - So, 17. Okt. 2010
Weihnachtsferien Do. 23.12., ab 12 Uhr 2010 bis 9. Januar 2011
Sportferien Sa. 5. Febr. - So, 20. Febr. 2011
Karfreitag 22. April 2011
Ostermontag 25. April 2011
Frühlingsferien Sa. 16. April - So. 1. Mai 2011
Auffahrtsferien Do, 2. Juni - So. 5. Juni 2011
Sommerferien Sa, 9. Juli - So. 21. Aug. 2011

Schulfreie Tage:

Allerheiligen 1. November 2010
Maria Empfängnis Mi. 8. Dezember 2010
Fastnachtsmontag Mo. 7. März 2011
Frohnleichnam / Brücke Do. 23. - Mo. 26. Juni 2011

 

22.09.2009

Kindergarten

Kindergarten

Ein wiederkehrender Wochentagrhythmus ermöglicht den Kindern, sich selbst in einem verlässlichen Umfeld zu erfahren und die Welt zu entdecken. Die wechselnden Jahreszeiten spielen im Kindergarten eine zentrale Rolle und geben viele Impulse für Tätigkeiten, Geschichten und die Raumgestaltung. Die Kinder sollen sich im Kindergarten geborgen, aufgehoben und zugehörig fühlen und in Sicherheit wissen.

Wenn die Kinder um halb neun Uhr morgens in den Kindergarten kommen, so treffen wir uns zum Beginn in unserem Kindergartenkreis. Wir begrüssen uns mit einem Lied oder Spiel. Danach gehen die Kinder ins Freie Spiel. Es werden Gegenstände zweckentfremdet und umgewandelt, Stühle und Tische werden mit Tüchern überdeckt zu einem Haus zusammen geschoben. Es entsteht ein Rollenspiel. Die Kinder verkleiden sich und hauchen Puppen oder Spieltieren Leben ein. Die Handlungen geschehen achtsam und mit Sorgfalt. Das Spiel kann andauern oder im nächsten Moment wechseln. Die Kinder haben die Möglichkeit, ihre Kreativität mit Rücksicht auf die anderen Kinder zu entdecken und zu erleben.

In dieser Zeit mache ich mich an die Arbeit. Ich verwandle den Tisch in eine Bäckerei oder in eine Schneiderei, in ein Künstleratelier… Auf einmal setzt sich ein Kind zu mir und will mir helfen. Es will dabei sein und die gleiche Arbeit mit seinen Fähigkeiten nachahmend versuchen und ausprobieren. Es kommt ein zweites und drittes dazu, bis manchmal alle Kinder am Tisch sitzen und mithelfen.

Vor zehn Uhr räume ich meinen Arbeitsplatz auf. Ich beginne mit der Zubereitung des „Znünis“. Die Kinder bemerken, dass es Zeit wird von ihrem Spiel zurück zu kehren und aufzuräumen. Sofort helfen sie bei der Zubereitung mit und decken danach den Tisch. Vor dem „Znüni“ waschen sich alle Kinder die Hände und wir treffen uns im Kreis. Wir üben Verse und Lieder und untermalen sie mit Bewegungen und Gesten.

Wenn dann alle zu Tisch sind, geben wir uns die Hände und wünschen uns einen guten Appetit. Die Kinder geniessen ihren selbst zubereiteten „Znüni“ in aller Ruhe. Wenn alle fertig sind, wird das Geschirr gemeinsam abgeräumt. Wir gehen ins Freie. Beim Spielplatz können die Kinder die Eigenschaften des Wassers erproben oder sich mit ihren Händen Wege durch den nassen Sand graben. Schleusen werden geschlossen und wieder geöffnet. Beim Klettern am Gerüst trainieren und messen die Kinder ihre Kräfte, sie testen Absprünge und Landungen. In einem ganz ruhigen Spiel werden besondere Steine für den Kindergarten gesammelt. Bei Spatziergängen am See gehen wir Tiere besuchen und beobachten aktuelle und interessante Naturereignisse.

Später gehen wir in den Kindergarten zurück. Ich mache den Abwasch und schon gleich stehen fleissige Helfer an meiner Seite und breiten ihr Geschirrtuch offen hin, um ein nasses Schälchen oder Glas trocken zu machen. Nach halb elf Uhr treffen sich alle im Kreis. Gespannt hören und sehen die Kinder dem Tischtheater zu. Zum Abschluss singen wir Lieder und verabschieden uns voneinander.
 

Wochentagrhythmus

Unterrichtszeiten:
Auffangzeit: 8.00 – 8.30 Uhr
Kindergarten: 8.30 – 12.00 Uhr

Znüni:
Honig-Salz-Brot, Birchermüesli, Hirseflockenbrei, Vollkornbrot mit Roggenschrot Haferflocken
Dazu tischen wir Nüsse auf und schneiden saisonale Früchte in Stücke.

Geführte Aktivitäten im Freispiel:
Backen, Malen mit Naturwasserfarben, Kneten mit Wachs, Backen, Malen mit Wachsmalblöcken

17.03.2009

Waldgruppe

Wir bieten zweimal wöchentlich eine Waldspielgruppe für Kinder ab drei Jahren an:

Zeiten:
Mittwoch, ca. 12.00 bis 16.00 Uhr
Freitag, ca. 13.30 bis 16.00 Uhr

Preise:
Mittwochsgruppe (4 Stunden) Fr. 170.- per Monat
Freitagsgruppe (2.5 Stunden) Fr. 140.- per Monat

Leitung und weitere Informationen:
Marie-Louise Christen
Tel.: 079 352 40 11
Email: malou.christen (at) swissonline.ch

06.03.2009

Eltern-Kind-Gruppe

(ab ca. 6 Monaten bis ca. 3 Jahre)

Das Zusammenleben mit kleinen Kindern ist wunderbar, zuweilen aber auch enorm kräfteraubend. Kommt hinzu, dass sich Mütter/Väter in dieser Aufgabe oftmals alleine fühlen und auf einen regelmässigen Austausch mit andern angewiesen wären.

In dieser Richtung wollen wir ein Angebot machen und einen geschützten Raum bieten:
* für's Kind, um sich im Bewegen, Spielen und Entdecken frei zu entwickeln,
* für die Eltern, um die Fähigkeit zu schulen, achtsam hinzuschauen und dadurch eine gute Umgebung für die gesunde Entwicklung des Kindes zu schaffen.

Informationen und Anmeldung:
Andreas Demiriz, Tel. 041 711 58 71, E-mail: a.demiriz at bluewin.ch
 

11.03.2010

Schulgeld und Finanzierung

Tarife

Sämtliche Tarife gelten pro Monat und sind 12-mal geschuldet. Somit auch während den Ferien. Das Beitragsjahr beginnt am 1. August und endet am 31. Juli.

• Schule: Familienbeitrag Fr. 1800.-/Monat (für max. zwei Kinder),
für jedes weitere Kind Fr. 500.- zusätzlich

• Kindergarten: Fr. 1000.-/Monat.
  Für jedes weitere Kind: Zusätzlich Fr. 500.-

• Spielgruppe: Fr. 140.-/Monat/Vormittag

• Waldnachmittag:
Mittwoch (4 Stunden) Fr. 170.-/Monat
Montag (2.5 Stunden) Fr. 140.-/Monat

• Eltern-Kind-Gruppe (ab ca. 6 Monaten, Dienstagnachmittag
15 – 17 Uhr): Fr. 100.-/Monat

• Randzeitenbetreuung: Fr. 15.-/Std.

• Mittagstisch (inkl. Betreuung 12 – 13.30 Uhr): Fr. 180.-/Monat

17.09.2008

Informationen zum Lehrplan der Neuen Schule Zug

Der Lehrplan der Rudolf Steiner Schule trägt dem, wie die neusten Erkenntnisse der Neurowissenschaften unzweifelhaft belegen, Rechnung. Seine Umsetzung gilt es allerdings zu aktualisieren. Die Lebensverhältnisse heutiger Kinder haben sich verändert.

Im Übrigen orientiert sich das LehrerInnen-Team der Neuen Schule Zug am Lehrplan des Kantons Zug. Der Übertritt an andere Schulen wird – nach einer Übergangsfrist von 6 Monaten – gewährleistet.

Einen festgeschriebenen Stundenplan gibt es in dieser Schule nicht. Unmittelbares Leben und Lernen lassen sich nicht planen. Hier wird immer gelernt und zwar diszipliniert, wie sich das Kinder auch wünschen – allerdings nicht im 45-Minuten-Takt.

15.06.2008

Wissenschaftlicher Beirat begleitet die Schule

Das Schulprojekt der Neuen Schule Zug wird begleitet und mitgetragen von einem medizinisch-pädagogischen Beirat. Ihm gehören an:

 

31.07.2008

Neue Schule Zug als Lebens- und Lernraum für Kinder

Die Neue Schule Zug versteht sich als Lebens- und Lernraum für Kinder im Alter von 3 bis ca. 12 Jahren. Sie kommen hier zusammen, um miteinander und voneinander zu lernen.

Ein Team von Erwachsenen begleitet sie dabei aufmerksam. Sie sind insbesondere darum bemüht, den Kindern ein adäquates, ihre Aufmerksamkeit anregendes Umfeld zu schaffen.

Dabei ist zu beachten, dass die Schule insbesondere zum elementaren Erfahrungsraum wird. Die altersdurchmischte Gruppe gibt Anlass zu lernen, wie man mit andern umgeht.

Auch im Bereich reichhaltiger Sinneserfahrungen hat die Schule die Kinder zu nähren. Manches davon wird ausserhalb der Schulräume – am Bach, im Wald, beim Bauern, im Garten … - stattfinden. Zum Erlangen von Lebenstüchtigkeit sind Erfahrungen dieser Art unverzichtbar.

Entspricht das Umfeld den primären Bedürfnissen der Kinder – nach

  • Sicherheit,
  • Geborgenheit,
  • Zuwendung,
  • Verlässlichkeit und
  • Respekt

kommt das Lernen fast von alleine voran.

Der Lehrplan der Rudolf Steiner-Schule trägt dem, wie die neusten Erkenntnisse der Neurowissenschaften unzweifelhaft belegen, Rechnung.
Seine Umsetzung gilt es allerdings zu aktualisieren. Die Lebensverhältnisse heutiger Kinder haben sich verändert.

Im Übrigen folgt das LehrerInnen-Team - als Richtmass - dem Lehrplan der Volksschule. Der Übertritt an andere Schulen wird – nach einer Übergangsfrist von 6 Monaten – gewährleistet.

Regelmässige Elternabende dienen dem vertieften Verständnis der Kinder und ihrer Entwicklung sowie der Anliegen unserer Schule.

In wöchentlichen Konferenzen versammeln sich alle, die den Alltag mit unseren Kindern teilen und tauschen sich in ihren individuellen Wahrnehmungen aus. Gemeinsam üben sie sich darin, der „Botschaft“ jedes einzelnen Kindes auf die Spur zu kommen.
Darüber hinaus werden allgemein-pädagogische Fragen erörtert und vertieft. Externe Besucher (vgl. Beirat) sorgen für eine permanente Evaluation.
Sie stehen dem Kollegium beratend bei.

17.09.2008

Das pädagogische Konzept der Neuen Schule Zug

Grundsätzliches
Schule ist dazu da, die gesunde Entwicklung der Kinder umfassend zu fördern. Lerninhalte und Lernformen haben in erster Linie diesem Zweck zu dienen. Im Mittelpunkt steht also immer das Kind. Der Lehrplan orientiert sich an ihm.

Darüber hinaus soll Schule für alle Beteiligten (so auch für Lehrpersonen und Eltern) ein Ort unablässigen Lernens sein.

Wir wollen…

  • eine Schule für Kinder
  • für deren Eltern
  • für Menschen

die werden wollen – eine Menschenschule.

Wir wollen…

  • ein Schule als Ort pulsierenden Lebens, eine
  • Lebensschule, denn was in dieser Schule vor allem gelernt werden soll
  • ist das Leben

Wir wollen eine Schule...

  • im Sinne der Pädagogik Rudolf Steiners für Kinder und Eltern
  • von heute
  • eine Schule „mit Hand, Herz und Verstand“, die
  • gesund und stark macht, die
  • Lebensfreude und Lebensmut,
  • Kreativität und Sozialkompetenz fördert, die
  • Kinder und deren Eltern achtet und die
  • Vertrauen weckt in sich selber, in die andern und
  • den Urgrund unseres Dasein


Wir wollen eine Schule…

  • ohne Notennot, Versagensangst und Langeweile,
  • mit Lernlust, anstatt Lernfrust,


Kinder wollen lernen. Nichts anderes wollen sie mehr. An uns Erwachsenen liegt es, sie darin zu unterstützen. Lernende müssen aber auch wir bleiben, den Mut haben – mit den Kindern zusammen – zu wachsen und dabei immer mal wieder ganz vorne anzufangen.

Das Konzept dieser Schule ist als ein vorläufiges aber niemals beliebiges zu betrachten. Was im Endeffekt daraus wird, liegt in der Hand derer, die willens sind, sich Tag für Tag neu auf das Wagnis des Lebens und Lernens mit Kindern einzulassen.

Eine Schule als „Kraftort“ schwebt uns vor. Sie entsteht da, wo Kinder und Erwachsene zusammen kommen in der festen Absicht, voneinander zu lernen.
 

13.03.2009

Kinder statt Fächer unterrichten

Lesen Sie hier ein Interview mit der Neuen Luzerner Zeitung mit Remo Largo.

 

 

 

 Interview_Remo_Largo (291 KB)

11.03.2010

Alle Adressen und Ansprechpersonen auf einen Blick

Schulhaus
"Salesianums" Artherstrasse 55, 6300 Zug (ab 16. August 2010) 
Tel. 041 726 29 99
Für eine direkte Kontaktaufnahme per Mail klicken Sie hier


Schulleitung
Karen Clarke, Mob: 078 866 19 19, E-Mail: clarke (at) neueschulezug.ch


Trägerschaft:

Neue Schule Zug AG
Artherstrasse 55, 6300 Zug

 


Meine gespeicherten Standorte auf einer größeren Karte anzeigen

22.02.2009

Die Schule vom Kind her denken

Hier ein Link zu einem sehr interessanten Artikel im "Magazin", Ausgabe 8 2009, der ganz im Sinne unserer Schule ist.

Der Autor, Remo Largo, ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat unserer Schule.

17.09.2008

Kleinkindererziehung – was not tut?

Wir müssen den Kindern Räume für elementare Erlebnisse erhalten bevor wir sie in eine Welt entlassen, die ihnen so manches vorgaukelt, was gar nicht wirklich ist.
Kinder, die zu früh in den Sog der Medien geraten, zeigen später oft einen Mangel an Lebenstüchtigkeit und sind in der Entfaltung der ihnen innewohnenden Individualkräfte behindert.

Im Wald, im unmittelbarem Umgang mit den Elementen – Erde, Wasser, Luft und Feuer – sammeln Kinder Sinneserfahrungen, die umfassend bildend wirken, Sinn stiften und sie nach und nach heimisch werden lassen in ihrem eigenen Leib und in dieser Welt. Dabei wird auf dem tiefsten Grund ihrer Seele eine Substanz angereichert, deren sie – wenn auch in immerzu verwandelter Form – ein Leben lang bedürfen.
Oft ist es das Unscheinbare, Unspektakuläre, das das Erziehen so wesentlich macht. Gar leicht vergessen wir es.

Daniel Wirz
 

14.01.2009

Funktion und Aufgabe der Eltern

Die Eltern sind als verlässliche Partner Teil der Schule. Regelmässige Elternabende dienen dem vertieften Verständnis der Kinder und ihrer Entwicklung sowie der Anliegen unserer Schule.

In wöchentlichen Konferenzen versammeln sich alle Lehrpersonen, die den Alltag mit unseren Kindern teilen und tauschen sich in ihren individuellen Wahrnehmungen aus. Gemeinsam üben sie sich darin, der „Botschaft“ jedes einzelnen Kindes auf die Spur zu kommen.
Darüber hinaus werden allgemein-pädagogische Fragen erörtert und vertieft. Externe Besucher (vgl. Beirat) sorgen für eine permanente Evaluation.
Sie stehen dem Kollegium beratend bei.

17.09.2008

„Ihr sollt an unserer Hand Menschen werden …“

„Ihr sollt an unserer Hand Menschen werden …“

Es ist ferne von uns,
aus Euch Menschen zu machen
wie wir sind.
Es ist ferne von uns
aus Euch Menschen zu machen
wie die Mehrheit der Zeitmenschen sind.
Ihr sollt an unserer Hand Menschen werden,
wie Eure Natur es will,
wie das Göttliche, das Heilige,
das in Eurer Natur ist,
will, dass Ihr Menschen werdet.

Johann Heinrich Pestalozzi
(aus seiner Neujahrsrede 1809 zu den Kindern)

 

11.09.2009

Gönner + Stipendienverein

Die Neue Schule Zug hat nun einen Gönner- und Stipendienverein.

Der Verein bezweckt, Stipendien an Eltern sprechen zu können, die nicht in der Lage sind, das volle Schulgeld selber zu finanzieren.

Gönner werden auf  Wunsch bei Spenden ab CHF 1'000.- namentlich erwähnt.

Bankverbindung:

Kontonummer: 60-8774-0, IBAN: CH1781454000005831633, BC-Nr. 81454

Raiffeisenbank Zug, 6341 Baar

Fragen dazu beantwortet Ihnen gerne

Herr D. Wirz Tel. 041 710 09 49     mail: wirz (at) neueschulezug.ch